Pflegegrad 3: wieviel Geld?
Pflegegrad 3: alle Leistungen 2026 im Überblick. 599 € Pflegegeld, 1.497 € Sachleistungen, 131 € Entlastungsbetrag, 3.539 € Verhinderungspflege. Mit Tabelle, Diagramm und Beispiel.
Von Alessandro S. Damaschke · Zuletzt geprüft am 26.08.2026
Was steht mir bei Pflegegrad 3 zu?
Pflegegrad 3 steht für eine schwere Beeinträchtigung, und entsprechend höher fallen die Leistungen aus. In Geld heißt das: 599 € Pflegegeld monatlich bei Pflege durch Angehörige oder 1.497 € Pflegesachleistungen für einen Pflegedienst, dazu die 131 € Entlastungsbetrag und 3.539 € im Jahr für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege.
Wie schon bei den niedrigeren Graden gilt: Die Töpfe ergänzen sich. Der Entlastungsbetrag läuft neben dem Pflegegeld und finanziert genau die Haushaltshilfe und Betreuung, die den Alltag leichter machen.
Passend dazu
Haushaltshilfe bei Pflegegrad 3 nutzen
Was Ihnen zusteht, steht hier. Wie Sie es in echte Entlastung verwandeln, zeigt unsere Leistungsseite: feste Bezugsperson, direkt mit der Pflegekasse abgerechnet.
Pflegestufe 3 oder Pflegegrad 3? Was heute gilt
Wenn Sie „Pflegestufe 3“ sagen, meinen Sie heute in aller Regel Pflegegrad 3. Die Pflegestufen wurden Ende 2016 abgeschafft, seit dem 1. Januar 2017 gibt es Pflegegrade. Der alte Begriff ist im Sprachgebrauch geblieben, und auch bei der Pflegekasse versteht man ihn.
Wichtig ist nur der Unterschied, wenn Sie vor 2017 eingestuft wurden. Dann wurden Sie nicht in den gleichnamigen Grad überführt: Pflegegrad 3 entstand aus der alten Pflegestufe 2 ohne eingeschränkte Alltagskompetenz oder aus Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz. Sie behalten diesen Grad, ohne dass Sie etwas tun mussten, und niemand wurde bei der Umstellung schlechtergestellt.
| Alte Pflegestufe bis 2016 | ohne eingeschränkte Alltagskompetenz | mit eingeschränkter Alltagskompetenz |
|---|---|---|
| Pflegestufe 0 | kein Pflegegrad | Pflegegrad 2 |
| Pflegestufe 1 | Pflegegrad 2 | Pflegegrad 3 |
| Pflegestufe 2 | Pflegegrad 3 | Pflegegrad 4 |
| Pflegestufe 3 | Pflegegrad 4 | Pflegegrad 5 |
| Härtefall | Pflegegrad 5 | Pflegegrad 5 |
Die Überleitung lief automatisch nach § 140 SGB XI, ohne neue Begutachtung. Wer heute erstmals einen Antrag stellt, wird ohnehin nach den Punkten des aktuellen Verfahrens eingestuft. Wie viele Punkte nötig sind, steht weiter unten unter den Voraussetzungen.
Und die Frage, um die es meistens geht: Bei Pflegegrad 3 bekommen Sie 599 € Pflegegeld und 131 € Entlastungsbetrag im Monat. Was daraus im Jahr zusammenkommt und welche Budgets zusätzlich zur Verfügung stehen, steht in der Tabelle oben.
Alle Leistungen bei Pflegegrad 3: die Tabelle 2026
Diese Ansprüche haben Sie mit Pflegegrad 3 (Stand 2026):
| Leistung | Höhe |
|---|---|
| Pflegegeld | 599 €/Monat |
| Pflegesachleistungen | 1.497 €/Monat |
| Entlastungsbetrag | 131 €/Monat |
| Verhinderungs- und Kurzzeitpflege | 3.539 €/Jahr |
| Tages- und Nachtpflege | 1.357 €/Monat |
| Pflegehilfsmittel | bis 42 €/Monat |
| Hausnotruf | bis 25,50 €/Monat |
| Wohnraumanpassung | bis 4.180 €/Maßnahme |
| Vollstationäre Pflege | 1.319 €/Monat |
Monatliche Geldleistungen bei Pflegegrad 3 im Vergleich
Höhere Beträge als bei Pflegegrad 2: Sie wählen zwischen Pflegegeld und Sachleistungen, der Entlastungsbetrag (gold) kommt immer dazu. Verhinderungs- und Kurzzeitpflege: 3.539 € im Jahr.
Im Alltag zu Hause zählen vor allem Pflegegeld, Entlastungsbetrag und Verhinderungspflege. Diese drei sehen wir uns genauer an.
Die Rechtsgrundlagen dazu: § 37 SGB XI für das Pflegegeld, § 36 für die Pflegesachleistungen, § 45b für den Entlastungsbetrag, § 42a für den gemeinsamen Jahresbetrag aus Verhinderungs- und Kurzzeitpflege, § 41 für die Tages- und Nachtpflege und § 40 für Pflegehilfsmittel und Wohnumfeldverbesserung.
Pflegegeld bei Pflegegrad 3: 599 € im Monat
Wird zu Hause durch Angehörige oder eine Betreuungskraft gepflegt, zahlt die Kasse 599 € Pflegegeld pro Monat, direkt an die pflegebedürftige Person. Damit steigt das Pflegegeld gegenüber Pflegegrad 2 deutlich an.
Das Geld ist frei verwendbar, etwa als Anerkennung für pflegende Angehörige. Bei stundenweiser Verhinderungspflege und beim Entlastungsbetrag bleibt es ungekürzt erhalten.
Pflegesachleistungen: 1.497 € für den Pflegedienst
Übernimmt ein ambulanter Dienst die Pflege, stehen bis zu 1.497 € monatlich als Sachleistung bereit, abgerechnet direkt mit dem Dienst. Über die Kombinationsleistung lässt sich beides mischen.
Bis zu 40 % dieses Budgets dürfen Sie über den Umwandlungsanspruch auch für Haushaltshilfe und Betreuung einsetzen, zusätzlich zum Entlastungsbetrag.
Entlastungsbetrag: 131 € für Haushaltshilfe und Betreuung
Der Entlastungsbetrag nach § 45b SGB XI von 131 € im Monat ist bei jedem Pflegegrad gleich hoch und für Haushaltshilfe, Betreuung oder Alltagsbegleitung gedacht. Er läuft zusätzlich zum Pflegegeld.
Welcher Umfang an Unterstützung damit möglich ist, lesen Sie unter Haushaltshilfe bei Pflegegrad 3.
Als anerkannter Anbieter rechnen wir ihn direkt mit Ihrer Pflegekasse ab. Sie strecken nichts vor, und in der Regel bleibt kein Eigenanteil*. Nicht genutzte Beträge sammeln sich an und verfallen erst am 30. Juni des Folgejahres.
Verhinderungs- und Kurzzeitpflege: 3.539 € im Jahr
Braucht die pflegende Person eine Auszeit, übernimmt die Verhinderungspflege die Vertretung. Sie teilt sich mit der Kurzzeitpflege einen gemeinsamen Jahresbetrag von 3.539 €.
Stundenweise genutzt (unter acht Stunden am Tag) bleibt das Pflegegeld voll erhalten. So verteilen Sie das Budget über das Jahr auf regelmäßige Entlastungsstunden.
Weitere Leistungen bei Pflegegrad 3
- Tages- und Nachtpflege (1.357 €/Monat): Betreuung in einer Einrichtung für einzelne Tage, zusätzlich zu Pflegegeld und Sachleistungen.
- Pflegehilfsmittel (bis 42 €/Monat): Verbrauchsmaterial wie Handschuhe und Desinfektion, oft als Pflegebox nach Hause geliefert.
- Hausnotruf (bis 25,50 €/Monat): Zuschuss zum Notrufsystem.
- Wohnraumanpassung (bis 4.180 €/Maßnahme): Für barrierefreien Umbau, vor Beginn beantragen.
- Kostenlose Pflegeberatung (§ 7a SGB XI): Unabhängige Beratung mit Termin binnen zwei Wochen.
Wie viele Stunden Unterstützung stehen Ihnen zu? Rechnen Sie es in zwei Minuten aus.
Stunden berechnenVoraussetzungen: Wann bekommt man Pflegegrad 3?
Für Pflegegrad 3 vergibt der Medizinische Dienst 47,5 bis unter 70 Punkte. Grundlage der Begutachtung ist § 15 SGB XI. Maßgeblich ist die Selbstständigkeit in sechs Lebensbereichen, nicht eine bestimmte Diagnose.
Pflegegrad 3 bedeutet eine schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit: In vielen Alltagssituationen ist regelmäßige Hilfe nötig. Verschlechtert sich der Zustand, lässt sich jederzeit eine Höherstufung beantragen.
Sie suchen die Leistungen zu einem anderen Pflegegrad? Was dort im Monat zusteht, lesen Sie unter Pflegegrad 1, Pflegegrad 2, Pflegegrad 4 und Pflegegrad 5.
Rechenbeispiel: So viel Unterstützung ist drin
Welche Mischung für Ihre Situation am meisten herausholt, rechnen wir im kostenlosen Erstgespräch durch.
So holen Sie Ihre Leistungen ab
Der Weg zu Haushaltshilfe und Betreuung ist kürzer, als viele denken:
- Sie nennen uns Ihren Pflegegrad und Ihren Bedarf.
- Sie unterschreiben einmalig die Abtretungserklärung für den Entlastungsbetrag.
- Wir rechnen ab da direkt mit Ihrer Pflegekasse ab, ohne Vorleistung.
Tages- und Nachtpflege: 1.357 € zusätzlich
Oft übersehen: Die Tages- und Nachtpflege hat bei Pflegegrad 3 ein eigenes Budget von 1.357 € im Monat, zusätzlich zu Pflegegeld, Sachleistung und Entlastungsbetrag, ohne Verrechnung. Es deckt Pflege und Betreuung in der Einrichtung sowie den Fahrdienst von Tür zu Tür.
Selbst zu zahlen bleiben Verpflegung und Investitionskosten der Einrichtung; genau dafür darf wiederum der Entlastungsbetrag eingesetzt werden. Für viele Familien ist die Kombination ideal: zwei Tagespflege-Tage pro Woche für Struktur und Gesellschaft, dazu unsere Alltagshilfe zu Hause für Haushalt und Begleitung.
Wer in einer ambulant betreuten Wohngruppe lebt, erhält außerdem den Wohngruppenzuschlag von 224 € monatlich obendrauf.
Absicherung für die Pflegeperson
Ab Pflegegrad 2 sichert die Pflegekasse auch die Menschen ab, die pflegen, automatisch beitragsfrei:
- Rentenbeiträge: Wer mindestens 10 Stunden pro Woche an mindestens 2 Tagen pflegt und höchstens 30 Stunden erwerbstätig ist, bekommt Rentenbeiträge von der Pflegekasse gezahlt.
- Unfallversicherung: Pflegepersonen sind bei der Pflege und auf den Wegen gesetzlich unfallversichert, ohne Anmeldung und ohne Beitrag.
- Pflegeunterstützungsgeld: Bis zu 10 Arbeitstage je Kalenderjahr bezahlte Freistellung im akuten Pflegefall, rund 90 % vom Netto.
- Kostenlose Pflegekurse: Praxiswissen für den Pflegealltag, auch online, Kosten trägt die Kasse.
Und die wichtigste Absicherung ist die eigene Entlastung: Die Verhinderungspflege finanziert die regelmäßige Pause, damit die Pflege dauerhaft tragbar bleibt.
Fallbeispiel Pflegegrad 3: Herr Winter, 85
Herr Winter, 85, wurde vom Medizinischen Dienst mit 52,5 Punkten eingestuft. Parkinson im fortgeschrittenen Stadium: Transfers vom Bett in den Sessel nur mit Hilfe, beim Waschen und Anziehen wird das meiste übernommen, die Feinmotorik reicht nicht mehr zum Essen schneiden.
So nutzt die Familie den Pflegegrad: 599 € Pflegegeld, zwei Tagespflege-Tage für Struktur und die Alltagshilfe für Haushalt und Arztbegleitung, die Eigenanteile deckt der Entlastungsbetrag.
Zeitaufwand-Tabelle gesucht? Heute zählen Punkte
Viele suchen nach einer „Zeitaufwand-Tabelle“ mit Pflegeminuten pro Tag. Diese Tabellen stammen aus der Zeit der Pflegestufen und gelten seit 2017 nicht mehr. Heute zählt nicht, wie viele Minuten Hilfe nötig sind, sondern wie selbstständig jemand in sechs Lebensbereichen ist, bewertet in Punkten: Pflegegrad 3 liegt bei 47,5 bis unter 70 Punkten.
Auch Erinnern, Anleiten und Beaufsichtigen zählen als Hilfe, gerade bei Demenz macht das oft den entscheidenden Unterschied. Die Punktegrenzen aller Grade zeigt der Überblick Pflegegrad 1 bis 5, die Vorbereitung auf den Termin unsere Begutachtungs-Checkliste.
Die anderen Pflegegrade
Nicht sicher, welcher Pflegegrad vorliegt? Der Pflegegradrechner gibt in zwei Minuten eine Einschätzung.

Alessandro S. DamaschkeFachlich geprüft
Gründer und Geschäftsführer der Junior-Senior GmbH
Alessandro S. Damaschke gründete Junior-Senior 2021 und baut seitdem mit seinem Team die Haushaltshilfe und Alltagsbegleitung über die Pflegekasse deutschlandweit auf. Das Wissen in diesem Ratgeber stammt aus der täglichen Arbeit mit über 10.000 betreuten Kundinnen und Kunden und allen Pflegekassen; jeder Artikel wird fachlich geprüft und laufend an die aktuelle Gesetzeslage angepasst. Mehr über das Team
Quellen und Rechtsgrundlagen
- § 40 SGB XI, Pflegehilfsmittel und Wohnumfeld, Bundesamt für Justiz, gesetze-im-internet.de
- § 45b SGB XI, Entlastungsbetrag, Bundesamt für Justiz, gesetze-im-internet.de
- § 36 SGB XI, Pflegesachleistung, Bundesamt für Justiz, gesetze-im-internet.de
- § 42a SGB XI, Gemeinsamer Jahresbetrag, Bundesamt für Justiz, gesetze-im-internet.de
- § 15 SGB XI, Ermittlung des Grades der Pflegebedürftigkeit, Bundesamt für Justiz, gesetze-im-internet.de
- Pflegegrade und Begutachtung, Bundesministerium für Gesundheit
Beträge und Rechtsstand zuletzt geprüft am 26.08.2026. Maßgeblich ist der Gesetzestext; bei Abweichungen gilt die Auskunft Ihrer Pflegekasse.
Häufig gestellte Fragen
Bei Pflege durch Angehörige 599 € Pflegegeld, bei einem Pflegedienst bis zu 1.497 € Pflegesachleistungen. Dazu kommen 131 € Entlastungsbetrag im Monat und 3.539 € im Jahr für Verhinderungs- und Kurzzeitpflege.
Pflegegeld oder Sachleistungen, Entlastungsbetrag, Verhinderungs- und Kurzzeitpflege, Tages- und Nachtpflege, Pflegehilfsmittel, Hausnotruf, Wohnraumanpassung und eine kostenlose Pflegeberatung.
Den Entlastungsbetrag von 131 € monatlich, dazu lässt sich der gemeinsame Jahresbetrag von 3.539 € einsetzen. Bei einem anerkannten Anbieter wie uns bleibt in der Regel kein Eigenanteil*.
Das Pflegegeld steigt von 347 € bei Pflegegrad 2 auf 599 € bei Pflegegrad 3, also um 252 € im Monat. Auch die Sachleistungen fallen mit 1.497 € deutlich höher aus.
47,5 bis unter 70 Punkte im Gutachten des Medizinischen Dienstes, bewertet über sechs Lebensbereiche.
Ja, beides läuft nebeneinander. Der Entlastungsbetrag kürzt das Pflegegeld nicht, und stundenweise Verhinderungspflege bleibt bis acht Stunden am Tag ebenfalls pflegegeldneutral.
Je nach Kombination deutlich mehr als das Pflegegeld von 599 €: Dazu kommen 131 € Entlastungsbetrag, bis 599 € Umwandlungsanspruch, rund 295 € monatlicher Schnitt aus der Verhinderungspflege, 1.357 € Tages- und Nachtpflege sowie 42 € Pflegehilfsmittel, viele Töpfe laufen parallel.
47,5 bis unter 70 Punkte in der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst. Die Punkte kommen aus sechs Modulen, am stärksten zählt die Selbstversorgung mit 40 %.
Über Entlastungsbetrag, Umwandlungsanspruch und Verhinderungspflege zusammen bis rund 1.025 € im Monat, bei Direktabrechnung ohne Eigenanteil*. Das reicht für mehrere feste Einsätze pro Woche.
1.319 € monatlich für die vollstationäre Pflege, plus die nach Wohndauer gestaffelten Zuschläge zum Eigenanteil. Alle häuslichen Leistungen dieser Seite gelten dann nicht mehr, im betreuten Wohnen dagegen weiter.
Ja, ab 10 Stunden Pflege pro Woche an mindestens 2 Tagen zahlt die Pflegekasse Rentenbeiträge, solange die Pflegeperson höchstens 30 Stunden erwerbstätig ist. Zusätzlich besteht beitragsfreier gesetzlicher Unfallschutz.
Pflegegeld (599 €) fließt aufs Konto, wenn Angehörige pflegen; die Sachleistung (1.497 €) bezahlt einen Pflegedienst direkt. Beides lässt sich anteilig als Kombinationsleistung mischen.
Dieselben Leistungen wie bei Pflegegrad 3, denn beides meint heute dasselbe. Konkret: 599 € Pflegegeld im Monat, dazu 131 € Entlastungsbetrag. Wer einen Pflegedienst einsetzt, bekommt statt des Pflegegeldes die höhere Sachleistung.
599 € Pflegegeld im Monat, dazu 131 € Entlastungsbetrag. Wer einen Pflegedienst einsetzt, bekommt statt des Pflegegeldes die höhere Sachleistung. Dazu kommen Budgets, die viele nicht abrufen, etwa der Entlastungsbetrag für Haushaltshilfe und Betreuung.
Neben dem Geld stehen Ihnen Pflegehilfsmittel zum Verbrauch (42 € im Monat), ein Zuschuss zum Hausnotruf (25,50 € im Monat), bis zu 4.180 € für Umbauten in der Wohnung und kostenlose Pflegekurse für Angehörige zu. Diese Leistungen gelten ab Pflegegrad 1.
Wenn Sie heute einen Bescheid bekommen, ja: Es heißt Pflegegrad 3. Wer vor 2017 eingestuft wurde, kam allerdings nicht in den gleichnamigen Grad. Pflegegrad 3 entstand aus der alten Pflegestufe 2 ohne eingeschränkte Alltagskompetenz oder aus Pflegestufe 1 mit eingeschränkter Alltagskompetenz.
Verwandte Artikel
Pflegegrad 1 bis 5 im Überblick
Was bedeuten Pflegegrad 1, 2, 3, 4 und 5? Leistungen, Voraussetzungen und Pflegegeld pro Pflegegrad in der Übersicht.
Entlastungsbetrag 2026: 131 € monatlich richtig nutzen
131 € jeden Monat, ab Pflegegrad 1, für Haushaltshilfe und Betreuung: Der Entlastungsbetrag ist die am häufigsten verschenkte Pflegeleistung. Höhe, Verwendung, Abrechnung, Ansparen und Rechenbeispiele.
Was kostet eine Haushaltshilfe? Preise, Budgets und der Weg zu 0 € Eigenanteil
Privat zahlen, Minijob anmelden oder über die Pflegekasse abrechnen: Was eine Haushaltshilfe wirklich kostet, welche Budgets die Kosten komplett decken und wie Sie den Eigenanteil auf null bringen.
Unser Online-Kundenportal kommt bald.
Termine buchen, Abrechnungen einsehen, Verträge digital unterschreiben – bald alles bequem an einem Ort.